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Color Management
Die Sicherung höchster Farbtreue von der Eingabe über alle Prozeßschritte bis zum fertigen Produkt ist der Sinn eines funktionierenden Color Management Systems. Im Folgenden wird die Vorgehensweise beim Aufbau eines Color Management Systems kurz erläutert. Für weitergehende Fragen stehen Ihnen unsere Spezialisten gern zur Verfügung.
1. Schritt: Charakterisierung der Ein- und Ausgabegeräte
2. Schritt: Integration der ICC-Profile durch die ProfileMaker Workflow-Tools
| Tool |
Funktion |
Nutzen |
| IQueue 110 |
Zuordnung der verschiedenen ICC-Profile zu frei wählbaren Ordnern, automatische Transformation der gefundenen TIFF-, JPEG-,
ScitexCT- und PNG-Dateien anhand dieser Profile |
einfache Zuordnung der Daten zu den verschiedenen Ausgabemedien |
| IQueue 120 |
zusätzlich automatische Farbtransformation auch für EPS- und PostScript-Dateien |
Verarbeitung kompletter Layout-Seiten von Quark-XPress-Dokumenten |
| IQueue 140 |
automatische Farbtransformation auch für PDF. Umwandlung von
RGB-, LAB- oder CMYK-Daten unter Einberechnung
eines Simulationsprofils zur Erzeugung von
Proofs auf einem PostScript Drucker oder
in den Eingabe-Ordner eines RIPs. |
Zeitersparnis einfacher Workflow |
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