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Papierweiß

Die Farbdichte des Papiers DP wird für jede Farbe einzeln am unbedruckten Papier ermittelt.

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PCMCIA

Schnittstellennorm zum Anschluß sehr kompakter Systemkomponenten (Modem, Ethernetkarten, Speicherkarten) an einen PC. Je nach Ausführung und Steckerbelegung werden Medien des Typs 1, 2 und 3 unterschieden.

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Phosphor

Leuchtstoff, der auf der Innenseite des Monitor-Bildschirmes aufgebracht wird und bei Erregung durch die Elekronen einer Kathodenstrahlröhre Licht emittiert.

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Pixel

Kleinster von einem technischen System (Scanner, Digitalkamera, Monitor, Belichter, Drucker) auflösbarer Bildpunkt. Dabei weist jeder Bildpunkt eine bestimmte Farbtiefe (angegeben in Bit) auf.

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Plattengradation

Die Plattengradation beschreibt die Steilheit des Anstieges bzw. Abfalles der Volltondichte mit zunehmender Belichtungszeit bei Druckplatten.

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Polarisationsfilter

Polarisationsfilter lassen von den normalerweise in allen Richtungen schwingenden Lichtwellen nur die Anteile einer Schwingungsrichtung passieren. Diese gerichteten Lichtstrahlen treffen auf das Meßgut auf und werden von dort z.Teil spiegelnd reflektiert. Gegenüber der diffusen Reflexion ändert sich bei der direkten Reflexion die Schwingungsrichtung des Lichtes nicht. Diese Anteile können mit einem zweiten, um 90° verdrehten Polarisationsfilter eliminiert werden. Densitometer mit Polarisationsfiltern liefern für den nassen sowie für den trockenen Druck identische Farbdichtewerte, die allerdings etwas höher als bei Geräten ohne Polfilter liegen.

Funktion eines Polarisationsfilters im Strahlengang des Densitometers

Abb.: Funktion eines Polarisationsfilters im Strahlengang des Densitometers

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Präzisionsmeßstreifen

Präzisionsmeßstreifen sind definierte Testfilme mit hochpräzise wiedergegebenen Punkt- und Linienrasterfeldern.

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Profil

In einem Datensatz erfaßte Farbeigenschaften eines Eingabe-, Anzeige- oder Ausgabegerätes, die von einem Farbmanagementsystem genutzt werden, um die Farbtreue über die gesamte technologische Kette hinweg zu gewährleisten.

===> CMS

===>ICC-Farbprofil

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Proof

Ein Proof ist ein Prüf- oder Probedruck, der zeigt, wie das Endergebnis aussehen soll. Man unterscheidet farbgenaue Proofs zur farblichen Abstimmung des Auftrages und sog. Sachproofs, die ausschließlich zur Kontrolle von Vollständigkeit und Stand der Seitenelemente dienen, ohne eine genaue Farbbeurteilung zuzulassen.

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RAM

"Random Access Memory" - beliebig les- und beschreibbarer Arbeitsspeicher (Festkörperspeicher) von Computersystemen, der sich durch hohe Zugriffsgeschwindigkeit auszeichnet.

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Rastern

Beim Rastern werden Halbtonbilddaten durch einen RIP in Rasterpunkte unterschiedlicher Größe zerlegt. Elektronische Belichtungsgeräte geben jeden Rasterpunkt als eine Zelle aus mehreren Druckpunkten einer bestimmten Anordnung (Kreis, Ellipse) aus. Je mehr dieser Druckpunkte dabei als schwarz geschrieben werden, desto dunkler erscheint die Rasterzelle.

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Rastertonwert

Der Rastertonwert beschreibt das prozentuale Flächenverhältnis der Rasterpunkte zu Papierweiß (Flächendeckungsgrad). Die unterschiedlichen Farbnuancen ergeben sich aus:

  • Deckung
  • Rasterpunktgröße
  • Mischung von Rasterpunkten verschiedener Druckfarben.

Hellere Farbnuancen entstehen durch Aufrasterung der Grundfarben bis fast zu Weiß.
Die Festlegung der Rasterpunktgröße erfolgt in der Reproduktion:

  • helle Bildstelle = kleine Rasterpunkte
  • dunkele Bildstelle = große Rasterpunkte

Im Ablauf aller technologischen Schritte des Druckprozesses ist der Rasterpunkt Veränderungen unterworfen.

Technologische Einflußfaktoren auf den Rasterpunkt

Abb.: Technologische Einflußfaktoren auf den Rasterpunkt

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Referenzvorlage

===> IT8-Farbkarte

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Reflexionsfaktor

Der Reflexionsfaktor beschreibt den diffus reflektierten Lichtanteil einer Probe im Verhältnis zu einer Bezugsfläche (Papierweiß) bei bestimmter geometrischer Anordnung der Meßeinrichtung.

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Registerfehler

Unter Registerfehlern sind Abweichungen von Farbseparationen zu verstehen, die im Druck zu einer deutlich sichtbaren Verschlechterung der Bildqualität führen können.

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Remission

Die Remission beschreibt die Streuung von Strahlung an einer Oberfläche (diffuse Reflexion).

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Retina

Die Retina (Netzhaut)ist eine lichtempfindliche Membran, die den inneren Augapfel umgibt. Sie nimmt Licht auf und sendet der Lichtstärke entsprechende Impulse an das Gehirn. Im Gehirn werden diese Impulse dann zu einem kompletten Bild zusammengesetzt.

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RIP

"Raster Image Processor" - ein RIP ist eine Hardware oder Software, die Bilddaten einer Datei (z.B. PostScipt) in eine durch Ausgabegeräte (Belichter, Drucker) schreibbare Matrix von Rasterpunkten umwandelt.

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Letzte Änderung am: 25.06.2008
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