| JPEG-Format |
Speziell für die Komprimierung
von Bilddaten entwickeltes Bildformat der "Joint Photographic
Expert Group". Bei geringen Kompressionsraten (bis 1 : 10)
arbeitet JPEG nahezu verlustfrei, bei stärkerer Kompression
müssen Qualitätseinbußen in Kauf genommen werden.
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| Kalibrierung |
Die Kalibrierung ist der Teil der Justage von
Hardware und Software, der noch ohne farbmetrische Hilfsmittel (im
Gegensatz zur Charakterisierung)
auskommt. Ein Hilfsmittel für die Kalibrierung ist ein Densitometer.
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| Kalibrierstandard |
Keramikplatten oder spezielle Drucke, welche
als Standards von den Densitometerherstellern
zur Grundeinstellung ihrer Geräte mitgeliefert werden.
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| Kathodenstrahlröre |
Die Kathodenstrahlröhre (CRT) erzeugt einen
Strahl von Elektronen, der die auf der Rückseite des Monitorbildschirmes
angebrachten Leuchtstoffpunkte (Phosphor)
erregt.
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| Kelvin |
Nach ihrem Entdecker Lord Kelvin benannte Basiseinheit
der Temperatur. Bei Angaben zur Farbe einer Lichtquelle in Kelvin,
bezieht sich das auf die Temperatur eines idealen schwarzen Strahlers,
bei der Licht in dieser Farbe abgestrahlt wird.
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| Kernschwärzung |
Die Kernschwärzung beschreibt den Dichtewert
in der Mitte des Rasterpunktes.
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| Kolorimeter |
Ein Kolorimeter ist ein lichtempfindliches Gerät
zur exakten Messung von Farben mit Hilfe von XYZ-Filtern.
===> Spektralfotometer
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| Komplementärfarbe |
Eine Farbe ist zu einer anderen Farbe komplementär,
wenn die additive Mischung der beiden
Farben unbunt ergibt.
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| Komprimierung |
Verfahren zur Reduktion der Datenmenge einer
Datei. Man unterscheidet zwischen verlustfreien Kompressionsverfahren
(TIFF-LZW) und verlustbehafteten Kompressionsverfahren (JPEG).
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| Kontrast |
Gegensatz zwischen den hellsten und dunkelsten
Stellen eines Bildes.
Abb.: Der Verlauf des Kontrastes in Abhängigkeit
von der Volltondichte
Der relative Druckkontrast dient zur Kontrolle des Rasters im
Dreiviertelton. Dabei liegt die optimale Tonwertdifferenz dann vor,
wenn die Volltöne eine hohe Farbdichte
haben, der Raster aber noch offen druckt.
Anhand des Kontrastwertes können folgende Faktoren beurteilt
werden:
- Abwicklung und Druckbeistellung
- Gummitücher und Unterlagen
- Feuchtung
- Druckfarben und Zusätze
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| Kopierkennlinie |
Darstellung des Rastertonwertes
auf der Platte in Abhängigkeit vom Rastertonwert im Film in
einem Diagramm.
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| Licht |
Durch das menschliche Auge wahrnehmbarer Bereich
der elektromagnetischen Strahlung (Wellenlängen
zwischen 400 nm und 700 nm).
Abb.: Das Licht als Teil des Spektrums elektromagnetischer
Wellen
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| Lichter |
Bezeichnung für die hellen Bereiche einer
Vorlage (0 .. 25% Tonwert). Die hellsten
Bereiche (0 .. 5% Tonwert) werden als Hochlichter bezeichnet. Das
hellste Hochlicht heißt Spitzlicht.
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| Lichtart |
Licht genau definierter spektraler Strahlungsdichteverteilung
(z.B. A, D65).
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| Lichtfang |
Durch Lichtstreuung verursachte Abdunkelung des
Bedruckstoffes rund um den Rasterpunkt.
Abb.: Darstellung der Wirkung des Lichtfangs
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| Lichtsumme |
Produkt aus Bestrahlungsstärke und Bestrahldauer,
entspricht der "Menge" des aufgestrahlten Lichtes.
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| Lightness |
Dieser Wert (auch Luminanz) gibt die Helligkeit
einer Farbe an.
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