| CCD |
Abkürzung für "charge-coupled
device". Ein integriertes mikroelektronisches Bauteil, welches
in Abhängigkeit von der eingestrahlten Lichtmenge analoge Spannungswerte
erzeugt, die danach von A/D-Wandlern digitalisiert
werden. Diese Sensoren finden in Digitalkameras
und Scannern Anwendung.
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| CCD-Scanner |
Scanner, bei denen CCD-Sensoren in zeilenförmiger
Anordnung zur Bilderfassung verwendet werden.
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| Charakterisierung |
Verfahren zur Erfassung des farbmetrischen
Verhaltens von Monitoren, Druckern oder Scannern nach dem CIE-Standard
erfaßt wird. Das Ergebnis der Charakterisierung ist ein ICC-Profil.
Die Charakterisierung erfaßt im Gegensatz zur Kalibrierung
den Ist-Zustand des Farbraumes des jeweiligen
Gerätes und beschreibt die Abweichung zu einem geräteunabhängigen
Farbmodell in einem ICC-Profil.
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| CIE |
französisch, Abkürzung für "Commission
Internationale d'Eclairage" (Internationale Beleuchtungskommission)
Diese Normenkommission setzt weltweit Standards für Farbmessungen
und Farbdefinitionen.
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| CIE-LAB |
Dieser Farbraum ist im
Unterschied zum CIE-XYZ-Farbraum visuell
gleichabständig. Er wird aus der Helligkeitsachse L*, der Rot/Grün-Achse
a* und der Gelb/Blau-Achse b* gebildet. Diese Farbraum entspricht
am ehesten der Farbwahrnehmung des menschlichen Auges.
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| CIE-XYZ |
Dieser Farbraum bildet
die Grundlage der meisten Farbmanagementsysteme. Er wurde bereits
1931 von der CIE genormt, ist aber gegenüber
dem CIE-LAB Farbraum nicht visuell
gleichabständig. In sehr grober Näherung entsprechen
die als Normfarbwerte bezeichneten Koordinaten X, Y und Z den Farben
Rot, Grün und Blau. Bei der Angabe von Farben im CIE-XYZ-System,
ist unbedingt die Angabe der zugehörigen Lichtart
und des Beobachters (2° oder 10°)
erforderlich.
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| CMM |
Color Matching Method - Methode zur Farbraumumrechnung
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| CMS |
Ein "Color Management System" ist eine
Software, die die Farbinformationen aller in der technologischen
Kette zusammenarbeitenden farbrelevanten Geräte an Hand ihrer
ICC-Farbprofile miteinander verknüpft
und somit das Endergebnis in jeder Prozeßstufe für den
Bearbeiter berechenbar macht.
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| CMYK |
Abkürzung für Cyan, Magenta, Yellow
und Black, die vier Grundfarben im normalen Farbdruck.
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| Colorsync |
Farbmanagementsystem von Apple, welches auf der
Betriebssystemebene arbeitet. Die aktuelle Version für Rechner
mit MacOS X ist Colorsync 4. Auch das Windows-Farbmanagementsystem
ICM 2.0 (Windows 98, 2000, XP) benutzt als zentrale Komponente Colorsync.
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| Compact-Flash |
Kompakte Speicherkarte mit bis zu 4 GB und mehr
Speichervolumen,
die direkt in Digitalkameras eingesetzt werden kann. Über spezielle
Adapter sind Compact-Flash-Karten auch an Rechnern mit PCMCIA-Schnittstelle
auslesbar.
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| D65 (Normlichtart) |
Die Lichtart D65 entspricht in seiner Strahlungsverteilung
einem mittleren Tageslicht mit der genormten Farbtemperatur
von 6500 K.
Abb.: Die Strahlungsverteilung der Normlichtart
D65
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| Delta E |
Im CIE-Lab-Farbraum werden
Farbabweichungen in Delta E angegeben. Dabei besitzt die vom menschlichen
Auge gerade noch wahrnehmbare Farbdifferenz zweier Vergleichsfarben
den Wert Delta E = 1. Mit steigender Farbabweichung nimmt auch der
Delta E - Wert zu.
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| Densitometer |
Densitometer sind an die speziellen Anforderungen
der Druck- und Reproduktionstechnik angepaßte Fotometer (Lichtmeßgeräte).
Man unterscheidet Auflichtdensitometer zur Messung der Farbdichte
der Skalenfarben Cyan, Magenta und Gelb
sowie von Schwarz und Durchlichtdensitometer zur Bestimmung der
Schwärzung von Filmen. Densitometer arbeiten im sichtbaren
Wellenlängenbereich und sind in ihrem Strahlengang
mit Farbfiltern zur Anpassung an die zu messenden Farben ausgestattet.
Abb.: Meßprinzip eines Densitometers(Auflicht)
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| dezentraler
Vierfarbdruck |
Druck einer Vierfarbdrucksache an verschiedenen
Standorten mittels gleicher digitaler Daten, die auf elektronischem
Weg an die verschiedenen Druckstandorte übermittelt werden.
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| Dichte |
Die Dichte beschreibt den Grad der Opazität
einer Vorlage und wird als Zehneralgorithmus angegeben. Bei Aufsichtsvorlagen
wird die Farbdichte und bei Filmen die
Schwärzung mit einem Densitometer
gemessen. Eine Dichte von 2 bedeutet, daß nur 1/100 des eingestrahlten
Lichtes wieder reflektiert wird.
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| Dichteumfang |
Der Dichteumfang beschreibt den Dichteunterschied
zwischen den hellsten und den dunkelsten Stellen einer Vorlage.
Dabei haben Aufsichtsvorlagen meist einen Dichteumfang von ca. 2,0
während bei Dias Werte von 4,0 erreicht werden.
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| Digitalkamera |
Bei einer digitalen Kamera wird Licht
mittels CCD-Einheiten in elektrische Signale
und danach durch A/D-Wandler in digitale Daten
umgewandelt. Mit Digitalkameras aufgenommene Bilder können
direkt im Computer weiterverarbeitet werden.
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| Digitaldruck |
Beim Digitaldruck werden digitalisierte Bilder
und Texte direkt aus dem Computer an eine Druckmaschine zur Ausgabe
auf Papier übertragen. Es entfallen die aufwendige Herstellung
von Filmen und .
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| Digitalproof |
Direkte Herstellung von Proofs
anhand digitaler Daten. Digitalproofs können mit Thermotransfer-
und Farbsublimationsdruckern hergestellt werden.
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| dpi |
Auflösbare Punkte je Zoll (Dots per inch).
Ein Zoll sind dabei 2,54 Zentimeter, das heißt, bei einer
Scannerauflösung von 2540 dpi werden
100 Punkte je Millimeter erkannt.
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| Druckkennlinie |
Darstellung des Rastertonwertes im Druck in Abhängigkeit
vom Rastertonwert im Film in einem Diagramm. Die Druckkennlinie
wird durch den Druck von Stufenrasterkeilen mit mindestens 5 Rasterstufen
und einem Volltonfeld aufgenommen.
Diese Kennlinie gilt jedoch nur für die Kombination von Druckfarbe,
Papier, Druckbeistellung, Gummituch und Druckplattentyp, für
den sie ermittelt wurde.
Ziel der Standardisierung ist es, Standardwerte für die Tonwertzunahme
aller Druckmaschinen, unterteilt in Papiergruppen, festzulegen,
welche bei der Filmherstellung Berücksichtigung finden können.
Abb.: Diagramm einer Druckkennlinie
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| Druckplatten |
Metall- oder Polyesterplatten, auf denen die
Bildinformation eingeätzt werden und die zum Drucken auf den
Druckzylinder der Druckmaschine gespannt werden.
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