| A (Normlichtart) |
Diese Normlichtart entspricht
in ihrer Strahlungsverteilung einer Glühlampe. Ihr wird eine
Farbtemperatur von 2856 K zugeordnet.
Abb.: Die Strahlungsverteilung der Normlichtart
A
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| Abmusterung |
Visueller Vergleich einer Vorlage z.B. mit dem Druckprodukt
unter Normlicht. Die Abmusterung von Aufsichtsvorlagen
erfolgt dabei bei einer Farbtemperatur
von 5.000° Kelvin.
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| Absorption |
Gegenteil von Reflexion; Umwandlung von Strahlungsenergie
in eine andere Energieform bei Wechselwirkung der Materie. Gemessen
wird das vom Nichtselbstleuchter dem Spektrum entzogene Licht.
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| A/D-Wandler |
A/D-Wandler sind elektronische Bauteile zur Umwandlung
von analogen Daten in digitale Daten. Diese Wandler sind in Scannern
und Digitalkameras dem CCD-Sensor
nachgeschaltet und wandeln dessen analoge Pegel in digitale Signale
um. Analoge Daten sind kontinuierlich variabel, während digitale
Daten aus diskreten Stufen bestehen. So erzeugt ein 8-Bit-A/D-Wandler
256 unterscheidbare digitale Werte.
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| Adaption |
Anpassung des Auges an bestimmte Beleuchtungsbedingungen.
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| Additivverfahren |
Mischung von farbigem Licht aus den Grundfarben
Blau, Grün und Rot.
G + R = Gelb
G + B = Cyan
R + B = Magenta
R + B + G = Weiß
kein Licht = Schwarz
Beispielanwendungen sind Bildschirme und Scanner
Abb.: Die Mischung der additiven Grundfarben
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| ATA-Flash |
Kompakte Speicherkarte mit bis zu 4 GB und mehr
Speichervolumen,
die vor allem in Laptops und Digitalkameras
eingebaut wird. Sie benötigt einen PCMCIA-Steckplatz.
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| ATA-HD |
Sehr kompakter Festplattentyp, der in Laptops
und Digitalkameras Verwendung findet.
Diese Festplatten benötigen zwei PCMCIA-Steckplätze.
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| Auflösung |
1. Bei Scannern oder Druckern ist die Auflösung
ein Maß für die Detailerkennung bzw. -wiedergabe. Die
Angabe erfolgt in dpi ("dots per inch"
bei Druckern) oder in ppi ("pixel per inch" bei Scannern).
2. Als Auflösung A einer Offsetplatte ist die kleinste Breite
feiner Striche und Spalten eines Mikrolinienfeldes auf einem Präzisionsmeßstreifen,
die auf einer Platte gleichzeitig wiedergegeben werden kann, definiert.
Die Angabe erfolgt in Mikrometern.
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| Autotypische Mischung |
Das Ergebnis des Mehrfarbendruckes wird durch
das Zusammenwirken der aditiven
und subtraktiven Farbmischung
beeinflußt. Das liegt daran, daß die Rasterpunkte sowohl
nebeneinander als auch übereinander gedruckt werden. Es entstehen
zuerst die Sekundär- und Tertiärfarben durch subtraktive
Mischung, die sich dann additiv mit dem reflektierten Licht der
nichtbedruckten Flächen mischen.
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| Belichtungsfächer |
Hinsichtlich der Belichtungszeiten abgestufte
Serie von Einzelbelichtungen.
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| Belichtungsspielraum |
Quotient der Belichtungszeiten der oberen und
unteren Regel-Mikrolinienanzeige.
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| Beobachter |
Von der CIE definierte Gesichtsfeldgrößen.
Abb.: Die definierten Gesichtsfeldgrößen
(Beobachter)
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| Blankfilmdichte |
Die Blankfilmdichte ist die mittels Durchlichtdensitometer
mit Blau- oder UV- durchlässigem Filter bestimmte Dichte an
den ungeschwärzten Flächen des Filmes.
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| Blooming |
Bei Beaufschlagung eines Pixels
eines CCD-Sensors mit einer Überdosis Licht,
erzeugt dieses die maximale Spannung, die bei der A/D-Wandlung
in Weiß umgesetzt wird. Zusätzlich werden durch die überschüssigen
Ladungsträger auch die benachbarten Pixel überfüllt,
so daß im Bild Bereiche ohne Zeichnung entstehen. Besonders
gefährdet für dieses typische CCD-Problem sind reflektierende
Motivelemente, wie z.B. Chrom, Glas oder verspiegelte Flächen.
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| Binärschreibweise |
Verschlüsselung von Informationen (Zahlen,
Texte, Algorithmen) mit Hilfe der beiden Zeichen 0 und 1. Dieses
Zahlensystem wird in Computern verwendet.
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| Bitmap |
Ein aus einem Raster von Pixeln
bestehendes digitalisiertes Bild. Die Farbe jedes einzelnen Pixels
wird durch eine bestimmte Anzahl von Bits definiert. Je größer
diese Anzahl Bits ist, desto höer ist die Farbtiefe
oder Bittiefe des gespeicherten Bildes.
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| Bittiefe |
Die Anzahl der für jedes einzelne Pixel
einer Bitmap zur Definition seiner Farbe verwendeten
Bits. Je höher die Bittiefe, desto mehr verschiedene Farbtöne
sind darstellbar.
===> Farbtiefe
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| Breitbandfilter |
Sogenanntes visuelles Filter, welches bei der
densitometrischen Messung von Schwarz verwendet wird. Die Bezeichnung
Visuellfilter ist auf die Abstellung des Durchlaßbereiches
auf das Helligkeitsempfinden des menschlichen Auges zurückzuführen.
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